Von der Werkstatt zum Weltkonzern
Alles begann 1954 mit einer Vision: Gründer Tokuzo Inoue (Rufzeichen JA3FA) richtete im Hof seines Elternhauses eine kleine Werkstatt ein. Als begeisterter Funkamateur seit seiner Schulzeit wollte er Funkgeräte bauen, die in Qualität und Innovation neue Maßstäbe setzen.
Während die Konkurrenz noch auf Röhrentechnik setzte, entwickelte Inoue mit dem FDAM-1 den ersten vollständig transistorisierten AM-Transceiver – ein Pionierstück der Halbleitertechnik. Der Name „Icom“ leitet sich von Inoue Communications ab und steht bis heute für den unverwechselbaren Anspruch des Gründers.
1978 wurde das Unternehmen offiziell in Icom Incorporated umbenannt. Heute ist es an der Tokioter Börse im Prime-Segment notiert und seit über 29 Jahren in Folge profitabel.